Ekstase

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Schon Dionysos wusste, wie man es bis zur völligen Enthemmung treiben kann. Unfertig geborgen aus dem toten Leib der Mutter, reifte der griechische Gott des Weins, der Fruchtbarkeit und der Ekstase im Oberschenkel seines Vaters heran, um anschließend Meister der Haltlosigkeit und des Genusses, bis hin zum Delirium, zu werden. Welche Enthemmungen sind es, die die heutige Gesellschaft kennzeichnen, in welche Parallelwelten flüchten wir uns, um diese zu erleben, und was haben unsere Träume damit zu tun?

Treiben auch wir es hin und wieder bis zur Ekstase? Bis ins Delirium?

1. Pornographie                                      Mag. Eva Fellner

2. STD/Prostitution

3. Traum in der Psychoanalyse                 Hermann Papatschy

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