Schlaf

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Dreiundzwanzig Jahre verbringt der Österreicher im Schlaf (…dabei verschluckt er übrigens durchschnittlich unbemerkt acht Spinnen). Schlaf ist für die Rekreation des Menschen unverzichtbar; Im Schlaf erholt sich unser Körper und sammelt neue Energie, wir verarbeiten Erlebnisse und entwickeln
phantastische Traumwelten.
Im Einklang mit der Natur entwickelte sich ein spezifischer Schlafrhythmus, dessen Störung vielfältige Auswirkungen haben kann. Was ist also dran an Erich
Kästners Zitat „Wer schlafen kann, darf glücklich sein.“?

1. SchlafSchlafstörungen                                  Dr. Vajda

2. Chronobiologie                                             Lena Keller

3. Balintgruppe/Traumarbeit                             Frau Prof. Verlic

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